Lesemonat Januar 2019

Nun ist der erste Monat des neuen Jahres schon wieder vorbei und obwohl ich meine Ziele nicht ganz erreicht habe, bin ich doch zufrieden.
Es war der erste Monat meiner ersten Theoriephase des dualen Studiums und es gelang mir überraschend gut alles unter einen Hut zu bekommen. Nun bin ich gespannt, wie sich das in den nächsten beiden Monaten entwickeln wird, wenn es dann auch mit großen Schritten auf die Klausuren zugeht…


Gelesen

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Oben habe ich es schon erwähnt, dass ich mein Ziel nicht ganz erreicht habe. Geplant waren fünf Bücher, geschafft habe ich davon vier.
Das fünfte Buch, Das Lied der Krähen von Leigh Bardugo, habe ich allerdings begonnen und auch circa zur Hälfte durch. Da ich es mit Yvonne lese, dauert es aber einfach ein bisschen länger. Nicht wegen ihr, sondern einfach, weil man ja auch diskutiert und sich abstimmt. (Du weißt hoffentlich, wie ich das meine! :D)
Kommen wir aber zu den gelesenen Büchern…
1. Dambay von Marlen Gardner
Dieses Buch war mein erstes in 2019 und hat mir insgesamt gut gefallen. Zwar waren die Charaktere und die Story sehr klischeehaft, dies hat aber einfach zum Gesamtpaket gepasst und war somit überhaupt nicht negativ behaftet. Insgesamt ein tolles Buch und perfekt für leichte Lesestunden zwischendurch.
2. Scythe – Der Zorn der Gerechten von Neal Shusterman
Was habe ich schon bei Teil eins gejammert, dass ich ihn viel zu lange habe warten lassen. Dann kam Teil zwei auf den Markt und was mache ich? Richtig, ich lasse das Buch wieder ewig warten. Irgendwie kam halt einfach immer irgendetwas dazwischen…
Letztendlich hat sich das Warten aber wieder gelohnt, ich würde sogar fast behaupten, dass mir Teil zwei noch ein bisschen besser gefällt. Man rätselt wem man trauen kann, wie alles in Zusammenhang steht und am Ende arbeitet sich die Handlung auf einen Höhepunkt hin, der für Teil drei wieder alles offen lässt. Schon jetzt ein Jahreshighlight!
3. Drei Meter unter Null von Marina Heib
Dieses Buch war unser monatliches Lesegruppen-Buch und hatte während des Lesens hohes Potenzial zum ersten Flop des Jahres zu werden. Es war alles einfach zu überspitzt dargesellt, aber wie Yvonne so schön gesagt hat, dabei war die Autorin wenigstens konsequent. Letztendlich hat es der Schluss mit seiner unvorhersehbaren Wendung noch einmal rausgerissen, sodass ich das Buch als durschnittlich bezeichnen würde. Die 260 Seiten kann man ruhig mal lesen, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
4. Kein Sterbenswort von Harlan Coben
Der Autor wird für mich langsam zum Garant für gute Thriller. 2018 habe ich mein erstes Buch von ihm gelesen und dieses ist nun das dritte. Bis jetzt konnte mich jedes begeistern und ich war wieder von Seite eins ab gefesselt, wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und habe mitgefiebert und -gerätselt.
Die Rezension hierzu gibt es dann am Sonntag.


Erhalten

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Da war ja dieser Plan vom SuB-Abbau in 2019. Eigentlich eine ganz leichte Sache: ich darf einfach nur nicht mehr Bücher anschaffen, als ich gelesen habe. Tja, eigentlich…
Im Januar hat das jetzt noch nicht so gut geklappt, wenn es auch sehr knapp war. Hätte ich meine geplanten fünf Bücher gelesen, wäre ich genau auf Null raus gekommen. Hätte, hätte…
Nützt ja alles nichts. Fakt ist,  mein SuB ist um eins gestiegen, da ich ein Buch mehr angeschafft als gelesen habe. Ich wäre ja aber kein echter Bücherwurm, wenn ich das nicht erklären könnte.
Es ist nämlich so, dass die zwei Bücher von Erik Axl Sund, Narbendkind und Schattenschrei, für unsere Lesegruppe sind. Und da ich die Bücher bei medimops gebraucht gekauft habe, habe ich wegen der versandkostenfreien Lieferung ab 10€ eben gleich beide bestellt (brauche ich ja sowieso früher oder später). Da das aber nur circa 6€ waren, habe ich noch Die Puppenmacherin von Max Bentow mitbestellt. Von dieser Reihe habe ich 2018 den ersten Teil gelesen und war begeistert.
Buch Nummer vier war Drei Meter unter Null von Marina Heib, von dem Ihr ja weiter oben schon gelesen habt. Es war unser Lesegruppen-Buch für diesen Monat und so hatte ich ja gar keine andere Wahl. :D
Buch Nummer fünf war dann Aktiviere deine Sehkraft von Lumira. Es ist das einzige Reziexemplar im Januar und würde ich mir davon nicht hilfreiche Tipps bezüglich meiner Sehschwäche erhoffen, hätte ich darauf verzichtet und somit meinen SuB gar nicht vergrößert.

Außerdem seht ihr auf dem Bild noch Die Therapie und Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek, sowie Das Dornenkind von Max Bentow. Diese Bücher sind noch im Dezember bei mir eingezogen, zählen also nicht zur Januar-Statistik. Da ich sie aber im Dezember nicht mehr vorgestellt hatte, weil der Beitrag schon geschrieben und ich nicht Zuhause war, möchte ich sie Euch jetzt noch zeigen. Die beiden Fitzeks sind aber nur geliehen und der Bentow ist ebenfalls Teil der oben genannten Reihe und war bei den Mängelexemplaren im Angebot.


Wunschliste

Da ich meinen SuB ja abbauen möchte, halte ich mich bei der Suche nach neuen Büchern stark zurück und habe dementsprechend bis jetzt noch keine meiner Wunschliste zugefügt.
Streichen konnte ich aber Die Puppenspielerin und Das Dornenkind von Max Bentow, sowie Die Therapie von Sebastian Fitzek.


Der Monat in Zahlen

4 gelesene Bücher ≙ 1.491 gelesene Seiten
1 angefangenes Buch
5 Neuzugänge
1 mehr auf dem SuB

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4 Kommentare zu „Lesemonat Januar 2019

Gib deinen ab

  1. Keine Ahnung was du meinst….. ^^
    Zu Scythe fällt mir ein, was ich mir neulich beim Jennerwein dachte (den hab ich auch wieder länger liegen lassen als ich wollt, auch wenn es sich dabei nur um Tage handelte): Manche Bücher müssen einfach ein bisschen liegen. Man muss sie atmen lassen. Wie einen guten Wein. Dann sind sie gleich viel toller, weil sie sich beim Lesen voll entfalten können. 😀
    Klingt blöd, aber ich bleib dabei, dass da was wahres dran ist.
    Dann auf, an die Bücher, fertig…. vielleicht schaffen wir ja den Monat zumindest noch den vorletzten Abschnitt der Krähen.

    Gefällt 1 Person

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